Erste Vizepräsidentin vom ICAP beginnt einen Besuch in Deutschland

Deutschland, den 1. Februar 2019. Die erste Vizepräsidentin vom ICAP, Noemí Rabaza Fernández, traf sich mit Freunden der Solidarität, in Deutschland ansässigen Kubanern und anderen Gästen aus Bonn, Köln, Oberhausen, Düsseldorf und Rommerskirchen in der Außenstelle in Bonn der Botschaft der Republik Kuba.

Frau Rabaza Fernández dankte den Solidaritätsgruppen für die Arbeit zur Verbreitung der kubanischen Realität, die den Medienkampagnen gegen Kuba entgegenwirkt, und prangerte die von den Vereinigten Staaten finanzierten subversiven Pläne gegen die Insel an.

Daraufhin hielt sie einen Vortrag zur Aktualisierung der neuen Verfassung, die am 24. Februar einem Volksentscheid vorgelegt wird. Dabei wurden u. a. Aspekte wie die Rechte der Frau, die ausländische Investition, die Familie sowie politische und wirtschaftliche Grundsätze hervorgehoben. Diese Themen riefen ein breiter Austausch hervor, der von den Anwesenden sehr geschätzt wurde.

Sie erklärte auch, dass einer der prioritären Arbeitsbereiche vom ICAP die Unterstützung der gerechten Sachen der Welt sei. Sie rief zur Solidarität mit Venezuela und seinem legitimen Präsidenten Nicolás Maduro auf.

Sie wiederholte, der US-amerikanische Interventionismus stelle die Hauptbedrohung für den Frieden und die Sicherheit in unserer Region dar. Ferner rief sie die Solidaritätsbewegung dazu auf, sich der Kampagne „Lula libre, ya!“ anzuschließen, denn der Kampf um Lula bedeutet den Kampf um den Respekt für die Bestimmung der Völker, für die wahre Demokratie und für die Menschen, die eine Geschichte des Kampfes für die gerechten Sachen hinter sich haben.

Abschließend forderte sie die Einheit der linken Bewegungen der ganzen Welt, um den Imperialismus zu bekämpfen.

 

(Cubaminrex-Embacuba Alemania- Oficina Diplomática en Bonn)

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