In Wien: Gedenkveranstaltung an Kubas Nationalheld José Martí zum 167. Jahrestag seiner Geburt

"Ehren ehrt". Der "Lateinamerikanische Platz" im Donaupark in Wien, wo sich die Büste von José Martí befindet, war wie jedes Jahr Schauplatz der wohlverdienten Ehrung, die die kubanische Botschaft in Österreich, der Verband der in Österreich lebenden KubanerInnen "Cuba Va" und die Österreichische-Kubanische-Gesellschaft "ÖKG" dem universellsten aller Kubaner in seinem Geburtstag widmen.  In diesem Jahr ist es die 167.  

Anlässlich der Gedenkfeier legten die kubanische Botschafterin, Loipa Sánchez Lorenzo, und die stv. Ministerin des Justizministeriums, Dr. Pilar Alicia Varona Estrada, eine Blumengabe von weißen Rosen vor die Büste von José Martí.  Die Botschafterin sprach emotionale Worte des Gedenkens an das Leben und das Werk des Meisters aus und betonte seinen ständigen Kampf für die Einheit aller Kubaner und des großen Heimatlandes Lateinamerika, um dessen Freiheit und Unabhängigkeit zu erreichen. 

Botschafter und Mitglieder des in Österreich akkreditierten diplomatischen Korps Lateinamerikas und der Karibik waren bei der Veranstaltung ebenso anwesend wie die Gemeinschaft der in diesem Land lebenden Kubaner und Freunde der Solidaritätsbewegung. 

Lieder mit Versen von José Martí wurden von den kubanischen Musikern Miguel Leonardo García, Emilio Pérez Mena und Nelson Williams Herrera vorgetragen.

Martís Büste wurde am 19. Mai 2004 als Ergebnis einer gemeinsamen Anstrengung der ÖKG, des kubanischen Kulturministeriums und der Stadt Wien enthüllt. Das Werk ist in Bronze und wurde von dem bekannten kubanischen Künstler Alberto Lezcay in Lebensgröße gebaut.

(Embacuba Austria)

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